Veröffentlicht am: April 16, 2020 Geschrieben von: Ella Comments: 0
Fit ins hohe Alter

Fitness ist keine Frage des LebeFitness ist keine Frage des Lebensalters. Wer auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung achtet, kann auch im fortgeschrittenen Alter noch gesund und munter durch das Leben marschieren. Der Fortschritt in der Medizin hat schließlich dafür gesorgt, dass wir heute deutlich älter werden, als noch vor einigen Jahrzehnten. Damit man auch im letzten Lebensdrittel alles genießen kann, sind nur wenige Vorsorgemaßnahmen notwendig. Sie garantieren einen körperlich und geistig fitten Ruhestand.nsalters. Wer auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung achtet, kann auch im fortgeschrittenen Alter noch gesund und munter durch das Leben marschieren. Der Fortschritt in der Medizin hat schließlich dafür gesorgt, dass wir heute deutlich älter werden, als noch vor einigen Jahrzehnten. Damit man auch im letzten Lebensdrittel alles genießen kann, sind nur wenige Vorsorgemaßnahmen notwendig. Sie garantieren einen körperlich und geistig fitten Ruhestand.

Das Gehirn will trainiert werden

Wer alt wird, möchte auf jeden Fall auch gerne geistig fit bleiben. Wohlstandkrankheiten wie Alzheimer und Demenz gelten als Schreckensvision. Doch auch hier kann man vorbeugen. Wer sein Gehirn auch nach dem aktiven Berufsleben regelmäßig trainiert, hält den wichtigsten Muskel im menschlichen Körper im Alter fit. Dass die geistige Leistungsfähigkeit etwas abnimmt, ist ganz natürlich, doch man kann dagegen ankämpfen und dabei auch noch etwas Spaß haben. Jede geistige Tätigkeit hilft dabei. Schließlich werden dabei neue Verbindungen im Gehirn geknüpft, der „Muskel Gehirn“ also dabei trainiert. Jede Abkehr von der täglichen Routine ist dabei hilfreich. Ein gutes Buch zu lesen, neue Technologien kennenzulernen oder Kreuzworträtsel zu lösen sind einfache Beschäftigungen, die das Gehirn fordern und so jung halten. Dabei sollte die Freude an Neuem im Vordergrund stehen. Dafür sind auch Spiele geeignet. Sie trainieren die Merkfähigkeit und fördern gleichzeitig die sozialen Kontakte. Der Austausch mit andern Personen bringt ebenfalls die Gehirnaktivitäten in Schwung und sorgt für geistige Fitness.

Das Gehirn will trainiert werden

Bewegung in freier Natur

Einen wichtigen Beitrag für die körperliche Fitness im Alter leistet der Sport. Regelmäßige Bewegung, idealerweise an der frischen Luft, stärkt die Abwehrkräfte des Körpers und regt den Stoffwechsel an. Dabei reicht es völlig, wenn Gartenliebhaber sich regelmäßig in ihrem kleinen Paradies betätigen, oder wenn man bei einem ausgiebigen Spaziergang die Natur genießt. Es muss weder ein Fitnessstudio, noch ein anstrengender Sport her, um seine Ziele zu erreichen. Als Richtwert kann man rund zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche hernehmen. So viel Bewegung ist bereits völlig ausreichend. Sie sollte allerdings konsequent und regelmäßig erfolgen, schließlich profitieren auch die Gelenke und Knochen davon.