Veröffentlicht am: Juli 10, 2020 Geschrieben von: Ella Comments: 0
Das ist die richtige Ernährung, wenn man krank ist

Noch hat die kalte Jahreszeit die Menschen voll im Griff. Schnee, Regen, trockene Luft und viel zu viel an reichhaltiger Ernährung belasten den Körper. Da ist es kein Wunder, wenn sich Krankheiten, wie Erkältungen mit Fieber, Husten, Kopfschmerzen und Übelkeit ausbreiten. Wer ein wenig auf sich achtet und bei seiner Ernährung vorsorgt, kann seine Beschwerden gut in den Griff bekommen, oder sogar eine Erkrankung vermeiden. Die Basis dafür ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, die den angeschlagenen Körper gut durch die Wintermonate trägt.

Finger weg von fettem Essen

Jeder von uns kennt die Symptome, wenn man sich mal wieder eine Erkältung eingefangen hat. Schnupfen, Müdigkeit und ein schlapper Gesamtzustand machen es schwierig, sich durch den Tag zu schleppen. Die Abwehrkräfte im Körper haben ihre Arbeit aufgenommen und benötigen jetzt jede Unterstützung, die sie bekommen können. Wer jetzt auf Wiener Schnitzel mit Pommes Frites und reichlich Mayonnaise setzt, tut seinem Organismus nichts Gutes. Schließlich braucht der Körper für die Verarbeitung von fettem und ungesundem Essen ebenfalls viele Ressourcen, die er jetzt gerne anders einsetzen würde.

Zunächst ist es wichtig auf reichliche und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu achten. Das bedeutet allerdings nicht, dass jetzt die Softdrink-Vorräte geplündert werden sollten, sondern auch hier gilt das Motto: Weniger ist mehr. Mindestens 2,5 Liter Wasser pro Tag sind jetzt die erste Wahl. Alternativ kann man bei Bedarf zu ungesüßten Tees greifen. Beides sorgt dafür, dass der durch starkes Schwitzen angegriffene Flüssigkeitshaushalt wieder aufgefüllt wird. Bei Halsschmerzen sind warme Getränke zu empfehlen. Grüner Tee ist ein bewährtes Hausmittel, um sich selbst bei Infektionen zu unterstützen. Reichlich trinken stellt sicher, dass es nicht zum Austrocknen kommt. Die Flüssigkeiten halten die Schleimhäute feucht und lindern die klassischen Beschwerden, die eine Erkältung auslöst. So werden auch die Krankheitserreger schneller ausgeschieden.

Das Hausmittel schlechthin
Das Hausmittel schlechthin

Das Hausmittel schlechthin

Ein Hausmittel sorgt seit Jahrzehnten für Linderung und stammt noch aus der Zeit unserer Großeltern. Hühnersuppe gilt nicht umsonst als Wundermittel, wenn es darum geht Erkältungsbeschwerden zu linden. Dessen Wirkung ist bereits seit dem Jahr 1978 mithilfe von Studien gesichert. Sie versorgt den Körper mit jenen Nährstoffen, die er während der Krankheit verliert und stabilisiert somit den Organismus. Schließlich benötigt dieser gerade jetzt jede Menge Mineralien, Vitamine, Elektrolyte und Eiweiß. Zitrusfrüchte gelten ebenfalls schon seit Jahrzehnten als verlässliches Vitamin C-Lieferanten. Ein Zuviel davon ist allerdings sinnlos. Was nicht benötigt wird, scheidet der Körper sofort wieder aus. Zitronen und Orangen haben darüber hinaus auch noch antibakterielle und antivirale Eigenschaften und sollten daher immer auf dem Speiseplan stehen.

Das Zauberwort in der Ernährung lautet leicht verdauliche Kost. Trockener Toast und Brezeln zählen ebenso dazu, wie sanft gegarte Kartoffeln, Naturreis oder Huhn. Jetzt ist es wichtig darauf zu achten, dass man auch keine blähenden Lebensmittel zu sich nimmt. Apfelmus und Bananen sind eine willkommene Ergänzung. Keinesfalls sollte sich ein kranker Mensch hemmungslos dem Alkohol, Kaffee oder gar zu viel Milch widmen. Neben reichlich Flüssigkeit und der Schonkost ist es jetzt unumgänglich sich selbst zu schonen. Viel Schlaf und Ruhe sorgen dafür, dass sich der kranken Körper ganz auf die Heilung konzentrieren kann. Mit der richtigen Ernährung unterstützt man ihn dabei.